Die Pulverdiffraktometrie (P-XRD) liefert durch Erfüllen der Beugungsbedingung (Netzebenenabstand, Winkel) eines Röntgenstrahls mit definierter Energie am Kristallgitter ein Spektrum mit "Finger-Print", das die Identifikation von Mineralien ermöglicht. Die benötigte Probenmenge liegt im mg-Bereich. 

Wir selbst bieten Ihnen vorausichtlich in 1-2 Jahren Pulverdiffraktometrie an. Bis dahin möchten wir Sie aber auf die Dienstleistungen des Pulverdiffraktometrielabors von Diplom Mineraloge Prof. Dr. Dr. med. D. Leusmann hinweisen:

http://www.kristall-labor.de/